Rechtzeitig gegen saisonale Grippe impfen lassen!
"Bevölkerung sollte sich rechtszeitig gegen saisonale Grippe impfen lassen - Impfung ist der beste Schutz für jeden Einzelnen!" Neuer beitrag
Netphen - Der gemeinsame Bürgermeister-Kandidat von der SPD, Bündnis90/Grüne, FDP und UWG, der Jurist Paul Wagener, ruft die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich vorsorglich gegen Grippe impfen zu lassen. Die Herbstmonate Oktober und November seien dafür der beste Zeitpunkt.
Mit gutem Beispiel geht er voran und hat sich bereits im Oktober ärztlich beraten und impfen lassen (s. Bild). Der Impfschutz nach einer Grippeimpfung ist erst nach zwei Wochen vollständig aufgebaut. Er rät deshalb allen besonders gefährdeten Menschen, sich bereits jetzt impfen zu lassen. Dazu gehören ältere Menschen, Personen mit bestimmten Vorerkrankungen und solche, die täglich mit vielen Menschen in Kontakt kommen. Die rechtzeitige Impfung im Herbst verhindert einen schweren, im schlimmsten Fall sogar tödlichen Krankheitsverlauf der Grippe. Rechtzeitiges Impfen im Herbst ist daher der beste Schutz vor einer möglichen Grippewelle. Die Grippesaison dauert von Mitte September bis Ende Februar.
"Impfungen sind ein wichtiger Bestandteil der Gesundheit der Menschen. Eine Influenza-Impfung schützt nicht nur jeden Geimpften vor einer Ansteckung mit dem Virus, sondern Sie schützt auch alle anderen Bürgerinnen und Bürger vor der schnellen Ausbreitung des Grippevirus." Sein Aufruf erinnert daran, dass auch jeder Einzelne Verantwortung für Vorsorge und einen besseren Gesundheitsschutz trägt. Wichtig: "Mit der Influenza ist nicht zu spaßen." Neben den akuten Krankheitssymptomen können sich bei ungünstigem Verlauf in der Folge einer Influenzaerkrankung schwerwiegende Komplikationen entwickeln, wie etwa eine Lungenentzündung, Herzmuskel- oder Herzbeutelentzündung. Für einen ohnehin durch die Grippeerkrankung belasteten und geschwächten Körper können die möglichen Folgeerkrankungen fatal enden. Deshalb sollte der Impfschutz jährlich erneuert werden.
Bei Fragen zur Grippeschutzimpfung können sich die Bürgerinnen und Bürger an ihren Hausarzt und/oder einen Apotheker wenden. Fragen der Kostenübernahme beantwortet die jeweilige Krankenkasse, so Bürgermeister-Kandidat Paul Wagener, der als Jurist in einem Gesundheitsministerium arbeitet.
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